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Nachtflug mit Destiny

Destination Schwachwind

Hi Mike,

bin heute morgen und nochmal eben gerade meinen (uralten) kleinen Destiny (Valenta) geflogen; das Modell flog recht ordentlich, obwohl der Wind nur schwach von Westen daherkam. Oben siehst Du Bilder von meinen nachmittäglichen Flügen. Es folgen unten die Fotos von heute Morgen, da war der Himmel noch wesentlich grauer als jetzt.

Der schwächere Wind bedeutet eigentlich gute Bedingungen für die Mini Ellipse. Hatte ich auch schon aufgebaut, als ich feststellen musste, dass ein Querruderservo funktionslos ist, sozusagen keinerlei Regung mehr von sich gibt. Sehr ärgerlich, zumal ich das Problem hier nicht beheben kann. Egal, so musste eben der Destiny herhalten, auch wenn er eigentlich für kräftigeren Wind ausgelegt ist. Allerdings ist meiner sehr leicht, so dass ich ihn auch durch die heutigen Perioden mit wenig Wind „hungern“ konnte.

Euch noch einen schönen Restsunday und einen angenehmen Wochenanfang, LG C.

Plätzli, schulbuchmäßig

Fertig laminiert und durchgehärtet

Muss jetzt bearbeit werden, soll aber vorher noch ein wenig weiter aushärten


hallo carsten, danke für die bilder, sieht nach einer schulbuchmäßigen plätzli-methode-reparatur aus 👍 damit dürfte der destiny-rumpf stabiler sein als vorher 😃

ich wollte beim cirrus auch schon lange einen riss versorgen, vielleicht inspiriert mich deine reparatur das endlich mal anzugehen 😄


Danke für die Blumen. Plätzli-Methode funktioniert durchaus, man muss allerdings den Riss bzw. die Bruchkanten recht grosszügig runterschleifen, was zu Anfang etwas schwer fällt, weil man damit den Schaden ja deutlich vertieft

So, Destiny Rumpf nach Plätzlireperatur grob geschliffen

Beinah-Crash mit Mini Elli

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Hallo Mike,

Hatte auch einen schönen Brüggen Flugtag heute, zum Teil reiner Westwind. Bin mit Destiny von Valenta und in den etwas schwächeren Phasen mit Omega E geflogen. SP und EWD beim Destiny scheinen so langsam halbwegs zu passen, musste dafür das VLW allerding an seiner Nasenleiste rd. 1,5 mm unterlegen und SP deutlich (ca. 1,5 cm!) nach hinten legen.

Hatte vorher Beinah-Crash mit Mini Elli: bin damit gegen meinen Saab geflogen, frontal gegen die Scheibe der Fahrertür, aber wie durch ein Wunder nix passiert, Auto heile und Mini Elli hat nicht einmal einen Kratzer!

Hat mir einen ganz schönen Schreck eingejagt, standen noch andere Autos in der Nähe, auch noch andere Modellfliger!

So, Euch einen erträglichen Wochenbeginn,
LG C.

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Flugunfälle und Komplikationen

Hi Mike,
habe meinen Destiny – lange nach dem Foto und der Message an Dich – beim letzten Landeanflug ebenfalls geerdet. Wind sehr bockig und wahrscheinlich in Leewirbel hinter Baumreihe geraten, dann zuerst mit V-Leitwerk Rad geschlagen, dabei Rumpf hinten – kurz vor Leitwerk – angerissen, wird sich aber wohl ohne zu grossen Aufwand reparieren lassen.

Egal, schön, dass Du einen tollen Flugtag in Rott hattest, bei Euch also offenbar auch Ostwind! Habe heute mit dem Destiny dieselbe Erfahrung wie Du machen können: so ein Gerät zu fliegen, ist mit dem komfortablem Fliegen mit einem langsameren Modell wie dem Omega o. ä nicht zu vergleichen, man braucht schon ein bischen Flugzeit, um die höhere Geschwindigkeit zu akzeptieren und dann auch umzusetzen.
LG, C.

Ruppiger Ostwind

Fröhliche Ostern,
bin mit dem kleinen Destiny in Sibbesse, ruppiger Ostwind!
LG C.

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Kein Superfloater

Guten Abend Mike,

Danke für Deine Antwort. Wahrscheinlich ist ein 3000er LiPo oder auch noch ein etwa grösserer LiPo für Deinen Novus auch deshalb ganz richtig, damit Du hinreichende Flugzeiten bekommst. Vor diesem Hintergrund könnte ein 2,4 mAh LiPo vlt. etwas zu wenig Kapazität haben. Du musst Dir m. E. wirklich keine Gedanken zum Gewicht des Modells machen. Ein Superfloater wird der Novus nicht sein, dafür ist er auch nicht konzipiert und als solcher wäre er am Hamo wohl auch fehl am Platz, weil zu empfindlich etc.

Habe eben noch etwas an meinem Destiny gebastelt, der ist nun bald auch wieder “fit”. Den Powerline Antrieb von Schambeck (Powerline 1520) kann ich – fürchte ich – nur schwer anderweitig einsetzen; das soll nämlich ein Hotlinerantrieb für schnelle Modelle sein. Solche Modelle habe ich nicht und will ich eigentlich auch nicht haben. Ich hätte mich vor Bestellung dieses Antriebssets einfach informieren müssen. Einzige Möglichkeit bliebe der Einbau in ein F3F ähnlichen Segler, etwa Tomcat, Strega o. ä. von EMC-Vega. Für solche Modelle könnte der Antrieb noch halbwegs passen …Immerhin hat mich das Set (allerdings mit Regler, Spinner etc.) knapp 600 € gekostet (ziemlich dämlich von mir, ich weiss!).

So, Liebe Grüsse auch an Deine Lieben, Euer Carsten

Blei in der Nase

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Hi Mike, das erste Foto zeigt meinen Destiny, gerade Harz mit Blei in die Nase gegossen, muss nun durchhärten. Der Rest ist mein E-Omega mit Antriebsset von Schambeck, aber Motor mit 180 g recht schwer, Regler auch: beides zwar gemäss Empfehlung Cumulus Modellbau, aber m. E. überdimensioniert! Liebe Grüsse, Euer C.

Erstflug Destiny und Mini Elli

Hi Mike,
habe heute mit Destiny und Mini Elli Erstflug absolviert, hat gut funktioniert. Für den Destiny trug es zum Teil zu wenig, deshalb bin ich zur Mini Elli übergegangen. Die ist richtig stark, hatte beständig Probleme, Höhe abzubauen! Jetzt bin ich richtig erschöpft vom Fliegen! Liebe Grüße, Euer Carsten

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Beim Dealer

Hallo Mike,
das ist ein Blick hinter die Theke meines Händlers: Schillberg, Hildesheim.

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Habe dort heute Motor für Excel 4004 bestellt, auf Empfehlung von Schillberg ein Axi ohne Getriebe, dazu Simprop Turbospinner mit Aeronaut CamCarbon Propeller. Als Regler will ich einen YGE Regler haben; Schillberg wollte mir einen robbe roxxy Regler verkaufen, bei kann ich aber -vermute ich- nicht das BEC mit Stützakku gleizeitig nutzen. Simprop empfiehlt rimfire Motoren, dafür passt aber der beiliegende Motorspant nicht.

So, jetzt endlich Antworten auf Deine Fragen: ich glaube, daß die Mini Elli und der Destiny ganz unterschiedlich sind. Die Mini Elli ist ein geschrumpfter F3J Flieger, leicht, recht hohe Flächentiefe, doppelte V-Form, auch recht empfindlich. Die Destiny ist schwerer, viel stabiler, die Flächen laufen
zu den Randbögen spitz aus.