lieber carsten, herzliche grüsse aus der schweiz, sind heute vom vierwaldstättersee durch lötschbergtunnel und wallis nach frankreich unterwegs, herrliche route und führt direkt an adelboden vorbei! wäre versucht gewesen dem hahnenmoospass eine stippvisite abzustatten wenn das hotel schon geöffnet wäre … schöne pfingsttage für euch alle, michael
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lieber carsten, danke für den tip, war heute bei multek und habe gleich carbonstäbe mitgenommen :-)
nachmittags in breitbrunn, wind leider etwas nördlich – wird dann verwirbelt so dass man kaum heile vom hang weg kommt … trotzdem mit der alpina ca. 15 min in der zerrissenen thermik geflogen und das draussen-sein genossen!
liebe grüsse an alle, euer michael :-)
Hi Mike, saubere Arbeit!
Allerdings nehme ich zum Verschlusss der Kabinenhauben mittlerweile keinen Stahldraht mehr, sondern nur noch GfK Stäbe, deren Durchmesser ich in Abhängigkeit zur Haubengrösse etc. wähle. Die Stäbe haben m.E. Vorteile, sie haben bessere und dauerhaftere Federkraft, sind leichter, lassen sich besser festharzen etc.
Stahldraht leiert – so jedenfalls meine Erfahrung – nach einer Weile aus und lässt sich schon wegen des regelmässig geringeren Durchmessers schlechter verkleben.
Euch allen ein erholsames Wochenende,
Euer Carsten
hallo carsten hoffe du bist gut wieder angekommen und auf dem weg in ein angenehmes wochenende!
ich habe heute wie du gearbeitet, werde wohl auch am WE etwas tun müssen … den donnerstag habe ich mir aber frei genommen und nicht weniger als 5 kabinenhauben angepasst und mit zuhaltungen versehen – flamingo jun, freedom, 3m alpina, novus und last down!
kann jetzt wieder ohne tesafilm zum hang fahren und mich endlich von den kleberesten an den modellen verabschieden. die einfache drahtlösung funktioniert bei mir am besten, die aufwendige GFK-feder habe ich aus der novus-haube wieder herausgerissen und durch einen stahldraht ersetzt.
herzliche grüsse an alle, euer michael :-)
lieber carsten, danke für den langen monte-lema-bericht, für mich hochinteressant und bringt die location besser auf den punkt als div hangflugführer – habe jedenfalls ein bild vor augen! toll dass du beide gebiete (mottarone und ML) befliegen konntest! wäre gern dabei gewesen, holen wir nach wenn meine ASW-19 mitkommen kann.
über den alpina-schaden ärgere ich mich nicht mehr so sehr, will versuchen das modell diesen sommer so viel wie möglich zu fliegen und da kommt sicher noch die eine oder andere macke dazu. kann dann zum saisonende entscheiden ob ich die fläche austausche oder neu bespanne.
aber du hast recht – die schäden bei den tangent modellen stimmen nachdenklich, sind soweit ich das erinnere auch immer wieder thema in den freds bei RCN. ich könnte mir vorstellen dass tangent das prinzip leichtbau mit der 3m alpina vielleicht etwas auf die spitze getrieben hat.
wie dem auch sei – wir haben jetzt zwei davon und werden im laufe der zeit sehen wie sie sich bewähren! ich freue mit jedenfalls schon sehr auf die nächsten flüge mit der 3001!
liebe grüsse und hoffe dass ihr beide eine gute zeit habt, euer michael
Hi Mike,
jetzt erstmal eine vernünftige Antwort von meinem Tablet. Die Fotos sind vom Handy, ich kann damit aber nur mühsam Texte schreiben, Tastatur zu klein! Unsere Kinder sind da einfach gelenkiger …
Der Flächenknick vor dem Randbogen Deiner Alpina ist ärgerlich, irritiert mich auch etwas: eigentlich darf ein solcher Schaden bei einer „hakeligen“ Landung nicht sein. Gerade in letzter Zeit habe ich eine Reihe wirklich rumpeliger Landungen hingelegt, die sicher schlechter als Deine mit der Alpina waren, trotzem nix passiert; in Brüggen habe ich meine grosse Ellipse in den Grasabsatz vor dem Weg gerammt, war zu schnell und wäre sonst unweigerlich in den Zaun geschossen, Du kennst die Örtlichkeit. Das hat richtig laut gescheppertet, das Modell ist noch über den Weg mit grobem Kies geschürbelt, dabei ist die grosse Ellipse garnicht besonders stabil gebaut, vielleicht altersbedingt sogar schon ein bischen spröde.
Den kleinen Sunbird, der nicht gerade ein Leichtgewicht ist, habe ich jüngst mehrfach kurz vor dem Aufsetzen in den Acker gehauen, leider zu früh die Klappen zurückgefahren, um noch auf die Landewiese zu kommen, war auch „Ringelpietz“ dabei, ausser einigen Schrammen auf den Flächenunterseiten auch nix passiert. So was sollte ein Hangflugmodell -und genau das ist die Alpina 3001- ohne weiteres aushalten, zumal Deine noch die leichtere nicht elektrifizierte Seglerversion ist!
Man hört immer wieder, ein Nachteil der Kunststofflieger – jedenfalls aus GfK ohne Kohle etc. – sei deren höhere Schadensempfindlichkeit im Vergleich zu Styro/Abachiflächen. Das glaube ich mittlerweile auch aufgrund eigener Erfahrungen nicht mehr.
So, heute chillen Henrik und ich, nachdem wir gestern den ganzen Nachmittag auf dem Monte Lema waren. Der Spot ist sensationell, wirklich weitflächiges Tragen ohne jegliche Absaufsorgen. Dabei spielt es garkeine Rolle, auf welche Seite des Kamms man fliegt, auf beiden Seiten geht es endlos nach oben, hat also mit Hangfliegen im klassischen Sinne nix zu tun. Sind vermutlich thermische angetriebene Luftströme, die kontinuierlich nach oben fliessen.
Anstrengend war lediglich, das immer kleiner werdende Modell im Auge zu behalten und es nicht zu hoch kommen zu lassen. Mit dem Insider bin deshalb nur einmal – gleich zu Anfang – geflogen, viel zu leicht, ging nur nach oben und man konnte die Höhe kaum vernünftig abbauen.
Anschliessend nur noch meine gr. Ellipse geflogen, dabei immer darauf bedacht, die Höhe abzubauen. Landen eigentlich nicht problematisch, von unten kommend zum Standplatz, also bergauf. Dabei war die Luft ganz ruhig, wenig Wind und schon garkeine Böen o. a., Butterfly nur, um Höhe und Geschwindigkeit abzubauen.
So, hoffe ich langweile Dich nicht und verderbe Dir auch nicht die Motivation für Deine Arbeit, ist aber wirklich herrlich hier zum Fliegen.
Hinzu kommt, dass man nicht friert, Temperaturen sehr angenehm. Poloshirt reicht sogar auf dem Berg, auch kein Wind, der beständig die Augen tränen lässt.
Musst Du oder müssen wir unbedingt mal zusammen erleben,
LG C.
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